Posts tagged ‘Verena Stamm’

Waisenhaus für einen Ziehvater

Die „Burundi-Hilfe“ in Brüggen hat – traditionellen – Besuch aus Burundi bekommen. Pastor Marius, mit dem der Verein zusammen ein Waisenhaus in Muramvya baut, stattete Bericht über den Fortschritt des Projekts ab und besuchte alte Freunde. Hier geht’s zu einem Artikel!

Dezember 1, 2010 at 6:36 am Hinterlasse einen Kommentar

Die Chefin in Deutschland und Ban Ki Moon

Verena, die Leiterin der Fondation Stamm vor Ort, ist vergangenen Mittwoch Abend nach Europa geflogen. Einen Monat wird sie nun bleiben und mehrere Termine wahrnehmen. Vor Ort geht die Arbeit derweil weiter – mit einem Highlight kommender Woche. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon, wird am Mittwoch in Burundi erwartet. Er wird begleitet von seiner Frau, die humanitäre Projekte besichtigen wird. Auf dem Programm steht auch ein Besuch in unserem Mutter-Kind-Heim in Kinama, den wir nun vorbereiten…

Juni 4, 2010 at 8:36 am Hinterlasse einen Kommentar

Martinas Besuch in Burundi und Désiré in Deutschland

Martina von den burundikids war vergangene Woche zu Besuch in Burundi. Auf dem Plan standen die Projekte, aber allem voran die Erkundigung nach dem Wohl Verenas. Sie schaute auf den Baustellen vorbei (Bau der kleinen Klinik und Weiterbau der Schule), sowie in den Heimen der Waisen, Straßenkinder und jungen Mütter. Die jungen Mütter führten sogar ein Theaterstück auf, tanzten und präsentierten die Produkte, die sie unter Leitung von Schneiderlehrer Apolinaire hergestellt haben.

Im Straßenkinderheim gab es eine kleine Fete – als Willkommensgruß an Martina und Verena, aber auch zum Abschied für Désiré. Der ist am Sonntag gemeinsam mit Martina nach Deutschland geflogen, um dort am Bein operiert zu werden. Ärzte am Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal erklärten sich bereit, Désiré zu behandeln.

Helfen Sie mit, Désiré eine gesunde Zukunft zu ermöglichen!

März 2, 2010 at 5:07 pm Hinterlasse einen Kommentar

Verena – zurück zu Hause

Ein Update zu Verena gibt es bei den burundikids!

Februar 17, 2010 at 5:22 pm Hinterlasse einen Kommentar

Verena Stamm – Update

Gerade bekamen wir Nachricht aus Nairobi. Verena Stamm ist aus dem künstlichen Koma aufgewacht und bei vollem Bewusstsein. Sie hatte sofort eine Bekannte unseres Mitarbeiters Philipp, die in Nairobi arbeitet und sich mit um Verena kümmerte, erkannt.

Verena kann sich erinnern, zu allen Seiten bewegen – und hatte sich sofort besorgt. Doch Philipps Bekannte beruhigte sie und erklärte ihr, dass alles in Ordnung sei. Für sie und auch für die Projekte in Burundi.

Noch hat Verena einen Schlauch in Mund und Nase, dieser wird jedoch in den kommenden Tagen entfernt. Die Ärzte sind sehr optimistisch und „alles sei wieder ok“. Verenas Mann kam heute aus Nairobi zurück und wird kommenden Samstag erneut dorthin fliegen. Bis dahin, so die Ärzte, sei Verena „wieder fit“.

Dennoch meinten die Ärzte in Nairobi: Wenn nicht so schnell gehandelt worden wäre und Verena in Burundi geblieben wäre, sähe das Ende anders aus. Doch daran muss man nun nicht mehr denken – alles wird gut.

Februar 9, 2010 at 6:14 pm 2 Kommentare

Verena Stamm – medizinischer Notfall der Leiterin vor Ort

Am vergangenen Mittwoch hatte die Leiterin vor Ort, Verena, einen Unfall in der Provinz Muyinga (Nordosten Burundis). Sie war zu Fuß auf Projektbesuch in einem Flüchtlingslager, als auf dem abschüssigen Terrain ein Fahrradfahrer frontal auf sie traf. Verena fiel auf den Kopf und wurde bewusstlos.

Ein Helikopter des Militärs brachte sie auf schnellstem Weg ins Militärhospital in die Hauptstadt Bujumbura, denn die Ärzte in Muyinga waren die Hände gebunden. Aufgrund mangelnder Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten – Verena war zwischenzeitlich wieder bei Bewusstsein, konnte sich bewegen und reagierte auf Ansprache, konnte jedoch nicht sprechen – musste sie schließlich durch die „Flying doctors“, eine Notfallhilfsorganisation in Kenia, in die dortige Hauptstadt Nairobi evakuiert werden. Unsere Ärztin der Medizinstation („Ecole Polyvalente Carolus Magnus“) begleitete sie bis nach Nairobi.

Für weitere Untersuchungen wurde Verena auf die Intensivstation verlegt und in ein künstliches Koma versetzt. Mittlerweile zeigen sich die Ärzte optimistisch, in diesen Stunden wird Verena aus dem Koma aufgeweckt. Dennoch wird sie die kommenden drei Wochen noch zur Beobachtung in Nairobi bleiben müssen. Auch rechnen die Ärzte damit, dass Verena für mindestens zwei Monate nicht ihrer Arbeit nachgehen kann.

Zwischenzeitlich zeigt sich unser Team vor Ort im Schulterschluss verantwortungsbewusst und die Projekte können derzeit ohne größere Probleme weiterlaufen. Verena konnte die schnelle Hilfe zugutekommen aufgrund der guten Vernetzung der Organisationen. Ich möchte mich für die Anteilnahme und Unterstützung aller ganz herzlich bedanken. Bitte unterstützt uns und Verena in dieser schwierigen Situation – denn gemeinsam können wir auch diese Ausnahmesituation bewältigen. Vielen Dank!

Februar 8, 2010 at 12:51 pm 2 Kommentare


Kurznachrichten aus Burundi

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