Posts tagged ‘Fondation Stamm’

Médick in der Presse

Médick wurde vergangenes Jahr von Ben besucht. Ben ist Fotograf und war schon viel unterwegs in der Welt. Noch nie war er aber in Ngozi, im Norden Burundis. Dort hat er einige Tage im Kinderheim der Fondation Stamm verbracht, um mit Médick und seinen Freunden zu sein, sie zu beobachten und ihr Leben zu dokumentieren.

Jetzt hat Ben Fotos von Médick veröffentlichen können. In der GEOlino, einem Magazin für Kinder. Damit will er auf die Situation von Albinos in Burundi aufmerksam machen. Schaut mal hier: Médick in GEOlino!

Makaber ist, dass die Erscheinung des Artkels mit einem schrecklichen Vorfall zusammenfällt: Vergangenes Wochenende wurde ein 15-jähriges Albino-Mädchen in der Nähe der Hauptstadt getötet. Ihre Arme und Beine wurde für abergläubische Rituale abgetrennt und entwendet. Sie ist, laut Medienberichten vor Ort, das 18. Opfer dieser illegalen Praktiken seit 2008.

burundikids unterstützt außerdem seit einiger Zeit ein Heim in Kayanza, in dem auch Albinos Unterkunft – und vor allem Schutz – finden.

Mai 10, 2012 at 12:39 pm Hinterlasse einen Kommentar

Erfolgreiche Kooperation

Die Fondation Stamm arbeitet seit vergangenem Jahr zusammen mit Terre des hommes (Tdh) auf dem Gebiet der Reintegration von kriminellen Minderjährigen. Tdh interveniert auf Justizebene und kümmert sich um faire Verfahren – bzw. dass es überhaupt eines gibt. Fondation Stamm kommt ins Spiel bei der Berufsaubildung der Jugendlichen, wie hier im Artikel beschrieben – bevor sie zurück in ihre Familien und in die Gesellschaft integriert werden. Im laufenden Ausbildungsjahr wird die Kooperation fortgesetzt – dieses Mal auch mit Mädchen.

Oktober 18, 2011 at 11:46 am Hinterlasse einen Kommentar

Zeugnisse für die Berufsschüler in Gitega

Das Ausbildungszentrum in Gitega (AZG) hat vergangene Woche seine dritte Generation von Auszubildenden in Handwerk verabschiedet. IWACU war dabei und berichtet (auf Französisch): hier klicken!

Bald gibt es auch bei burundikids mehr Infos und Fotos. Hier erste Eindrücke:

Déo beim Vorbereiten der Zertifikate

Azubis in Elektrizität beim letzten Schliff

Die Azubi-Trommlergruppe läutet das Fest ein

Die lokale Presse beim Interview mit einem Laureaten

Ausstellungsstücke der Schreinerlehrlinge

Laureaten und ihre Zeugnisse

Besonders Mädchen sollen gefördert werden

Juli 18, 2011 at 11:18 am Hinterlasse einen Kommentar

Die EPCM in der Presse

Der burundische Außenminister, Nsanze, und der dt. Botschafter in Burundi, Weiß, haben unsere Schule besucht. Hier geht’s zu einem Artikel! (Französisch)

Januar 28, 2011 at 10:02 pm Hinterlasse einen Kommentar

Waisenhaus für einen Ziehvater

Die „Burundi-Hilfe“ in Brüggen hat – traditionellen – Besuch aus Burundi bekommen. Pastor Marius, mit dem der Verein zusammen ein Waisenhaus in Muramvya baut, stattete Bericht über den Fortschritt des Projekts ab und besuchte alte Freunde. Hier geht’s zu einem Artikel!

Dezember 1, 2010 at 6:36 am Hinterlasse einen Kommentar

Verena Stamm – medizinischer Notfall der Leiterin vor Ort

Am vergangenen Mittwoch hatte die Leiterin vor Ort, Verena, einen Unfall in der Provinz Muyinga (Nordosten Burundis). Sie war zu Fuß auf Projektbesuch in einem Flüchtlingslager, als auf dem abschüssigen Terrain ein Fahrradfahrer frontal auf sie traf. Verena fiel auf den Kopf und wurde bewusstlos.

Ein Helikopter des Militärs brachte sie auf schnellstem Weg ins Militärhospital in die Hauptstadt Bujumbura, denn die Ärzte in Muyinga waren die Hände gebunden. Aufgrund mangelnder Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten – Verena war zwischenzeitlich wieder bei Bewusstsein, konnte sich bewegen und reagierte auf Ansprache, konnte jedoch nicht sprechen – musste sie schließlich durch die „Flying doctors“, eine Notfallhilfsorganisation in Kenia, in die dortige Hauptstadt Nairobi evakuiert werden. Unsere Ärztin der Medizinstation („Ecole Polyvalente Carolus Magnus“) begleitete sie bis nach Nairobi.

Für weitere Untersuchungen wurde Verena auf die Intensivstation verlegt und in ein künstliches Koma versetzt. Mittlerweile zeigen sich die Ärzte optimistisch, in diesen Stunden wird Verena aus dem Koma aufgeweckt. Dennoch wird sie die kommenden drei Wochen noch zur Beobachtung in Nairobi bleiben müssen. Auch rechnen die Ärzte damit, dass Verena für mindestens zwei Monate nicht ihrer Arbeit nachgehen kann.

Zwischenzeitlich zeigt sich unser Team vor Ort im Schulterschluss verantwortungsbewusst und die Projekte können derzeit ohne größere Probleme weiterlaufen. Verena konnte die schnelle Hilfe zugutekommen aufgrund der guten Vernetzung der Organisationen. Ich möchte mich für die Anteilnahme und Unterstützung aller ganz herzlich bedanken. Bitte unterstützt uns und Verena in dieser schwierigen Situation – denn gemeinsam können wir auch diese Ausnahmesituation bewältigen. Vielen Dank!

Februar 8, 2010 at 12:51 pm 2 Kommentare


Kurznachrichten aus Burundi

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