Bücher? Fehlanzeige (?)

Oktober 14, 2007 at 1:03 pm 3 Kommentare

Ein aktueller Artikel zur Buchmesse und der Situation der Welt im

Tagesspiegel.

Dabei hat Burundi einige (gute) Autoren zu bieten. Ein dort sehr bekannter wohnt sogar neben dem Waisenheim, in dem ich lebte. Nur: Wer lädt sie zur Buchmesse ein?

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Entry filed under: Wieder in Deutschland.

Hunger in Burundi Radiointerview

3 Kommentare Add your own

  • 1. Laura Schmidt  |  Oktober 14, 2007 um 1:54 pm

    Du hast ja so recht! Auf der Frankfurter Buchmesse geht es eben auch nur um Profit, bzw. darum, die Autoren an Land zu ziehen, die für Aufmerksamkeit sorgen. Bücher aus Burundi? Fehlanzeige. Was ich mich weiterhin frage: Warum ist dieses Jahr Katalonien Gastland der Buchmesse?! Hat schon mal jemand davon gehört, dass Katalonien ein souveräner Staat ist? Oder dass Katalonien mehr zu bieten hat als der Rest Spaniens? Daran sieht man doch schon, worum es eigentlich geht. Da könnte ruhig auch mal Burundi Gastland sein…

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  • 2. Burkhard Herbote  |  Oktober 26, 2007 um 5:41 am

    Es gibt unter dem Dach der Buchmesse eine Vereinigung die sich speziell für Autoren der Dritten Welt bemüht und entsprechenden Verlagen die Teilnahme an der Messe ermöglicht. Gesellschaft zur Förderung der Literatur aus Afrika, Asien und Lateinamerika e.V. Ansprechpartner ist ein Peter Ripken. // Das Burundi Gastland wird ist natürlich aus beider Sicht absolut utopisch und blödsinnig. Die Gastländer veranstalten auf eigene Kosten das immer sehr üppige Rahmenprogramm, treten mit einer Hundertschaft von Verlagen auf und organisieren zahlreiche Lesungen und kulturelle Veranstaltungen in Frankfurt. Wer soll das organisieren und bezahlen, selbst wenn das Gastland die Quadratmeter auf dem Messegelände selbst günstiger bekommen sollte (was ich nicht weiss). // Ich nehme hier nicht regelmäßig teil. Kommentare bitte ggf. über das Impressum bzw. meine Kontaktdaten auf meiner Website http://www.laenderkontakte.de

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  • 3. Laura Schmidt  |  November 1, 2007 um 9:52 am

    Dann ein anderer Vorschlag – denn dass Burundi Gastland wird, ist unter den gegebenen Umständen tatsächlich utopisch. Es besteht die Möglichkeit, nicht nur Länder-, sondern auch Themenschwerpunkte zu setzen, wie im Jahr 2004 geschehen mit dem Thema „Arabische Welt“. Afrika wurde unter dem Titel „Schwarzafrika“ das letzte Mal 1980 auf der Frankfurter Buchmesse behandelt. Das ist jetzt 27 Jahre her…

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